Wie viele Spielstunden ich mittlerweile in „The Elder Scrolls: Skyrim“ verbracht habe, kann ich glücklicherweise nicht sagen (es sind aber sehr viele).
Irgendwann kam ich auf die Idee, meine erlebten Abenteuer in einer Art Tagebuch festzuhalten.
Das hier ist eines (ja, nur eines, nicht das einzige) davon. Zählt das schon als Fanfiction?
Fanfiction. Ein humoristischer One-Shot aus dem „Dragon Age: Inquisition“-Universum:
Der erste Eindruck ist oft entscheidend. Cullen ist sich dessen selbstverständlich bewusst und deshalb geringfügig verunsichert, als er das erste Mal auf den Bruder der Inquisitorin trifft.
Der Sommer ist vorbei, der Herbst hält Einzug in unser Leben und mit ihm Kürbissuppe, Puzzlestunden und verregnete Nachmittage auf der Couch (im Gegensatz zu den vorher sommerlich-sonnigen Nachmittagen auf der Couch).
Die ideale Zeit also, um noch einmal auf die letzten langen Tage mit Sonnenschein und manchmal nicht so erträglich heißen Temperaturen zurückzublicken. Oder wie ich es auch ausdrücken könnte: Ich bin vorher nicht dazu gekommen und muss mir deshalb jetzt einen Grund ausdenken, warum ich erst jetzt poste.
Unseren Sommerurlaub haben wir dieses Jahr zum Teil am und rund um das Zwischenahner Meer verbracht. Hier gibt es deshalb jetzt ein paar ausgewählte, nicht repräsentative Bilder.
Ich bin einer dieser Menschen, die ständig Abwechslung brauchen. Nicht immer heißt das aber, dass ich unbedingt neue Dinge brauche. Manchmal ist es auch schon völlig ausreichend, ein bisschen umzudekorieren oder neu zu strukturieren, damit ich meinem Gehirn erfolgreich vorgaukeln kann, dass etwas „shiny and new“ ist.
Kleine One-Shot-Idee zu einem meiner (potenziellen) D&D-Charaktere. Technisch gesehen Fanfiction.
Es ist der 30. April 2025, ein ganz gewöhnlicher Mittwochabend, als ich auf der Couch liege und über mein Leben sinniere. Das klingt jetzt weit dramatischer, als es müsste, aber der Punkt ist dieser: Während ich da so liege, habe ich (mal wieder, muss man eigentlich sagen) die Realisation, dass etwas in meinem Leben ein wenig schief läuft. Dieses Etwas ist nicht mein Job, es sind nicht meine Beziehungen, aber es ist ein anderer großer Baustein (m)eines Lebens: Ich meine meine Freizeit. Meine Freizeit läuft mitunter ganz gewaltig schief.
Natürlich habe ich Hobbys. Hier auf diesem Blog schreibe ich ja gelegentlich über sie. Dieser Blog selbst ist eines von ihnen. Aber wie oft widme ich mich wirklich meinen Hobbys? Und wie oft hänge ich stattdessen matt und vom Alltag erschlagen vor dem Fernseher, um mich auf Youtube von Videos berieseln zu lassen, die mich nicht wirklich interessieren, bis es Zeit wird, ins Bett zu gehen und den Trott von vorn zu beginnen?
Und hätte ich vielleicht sogar mehr Energie für die interessanten Dinge in meinem Leben, wäre ich weniger matt und erschlagen, wenn ich nicht ständig mein Hirn mit digitalem Content reizüberfluten würde?
Fragen, die mich an diesem Mittwochabend nicht loslassen. Fragen, die zu einer spontanen Entscheidung führen, die die nächsten Wochen und vielleicht sogar mein gesamtes Leben für immer verändern werden?
Spoiler alert: Nein. Also, nein, mein gesamtes Leben ändert sich nicht. Meine nächsten Wochen am Anfang mehr, am Ende eher weniger. Aber ich greife vor.
Mit Neujahrvorsätzen ist das ja immer so eine Sache: für gewöhnlich versanden sie nach kürzester Zeit. Genau aus diesem Grund habe ich nie welche. Und doch kommt es manchmal zu diesem zufälligen Gebilde, dass ich mir etwas vornehme und gleichzeitig das neue Jahr gerade begonnen hat oder kurz bevorsteht.
Tatsächlich habe ich vor sieben Tagen mit etwas Neuem angefangen, das ich zu einer regelmäßigen Betätigung ausweiten möchte. Man könnte den Jahreswechsel als Motivation dahinter vermuten, aber ich glaube, es war eher Feiertagslangeweile. (Aber vielleicht ist das ja auch der Ursprung aller Neujahrsvorsätze, wer weiß?)
2024 neigt sich stetig dem Ende zu und was wäre passender, als dieses Jahr blogtechnisch so ausklingen zu lassen, wie das Jahr 2023 begonnen hat? Wahrscheinlich es so ausklingen zu lassen, wie dieses Jahr begonnen hat, aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein.
Auch in diesem Jahr haben wir fleißig gepuzzelt, selbst wenn ich das an dieser Stelle kein einziges Mal erwähnt habe. Wäre das hier ein Beitrag über meine Vorsätze für 2025 würde als erstes wohl stehen: mehr Blogbeiträge schreiben. Aber es ist kein Beitrag über meine Vorsätze und überhaupt, wer macht das mit den Vorsätzen denn überhaupt noch? Ich jedenfalls nicht. Ich halte mich ja eh nie daran.
Wo war ich? Ach ja: Puzzle.
Ich besitze bereits ein ganzes Spaghetti-Glas voller Würfel (ja, alle meine Würfel leben in einem hohen Glasgefäß, das ursprünglich für die Aufbewahrung langer trockener Hartweizennudeln gedacht war), aber ich bin auch der Ansicht, dass man niemals genug und unmöglich zu viele Würfel besitzen kann.
Deshalb war es mal wieder Zeit für ein wenig frischen Nachschub in meiner Sammlung.
Vor einer Weile kam muphli mit einer neuen Entdeckung vom Hugendubel zurück, die uns für einige Stunden über ein paar Wochenenden hinweg beschäftigt hat. Perfekt geeignet für verregnete Sonntagnachmittage (oder alle anderen Sonntagnachmittage, wenn man wie wir eher der Couchpotato-Fraktion angehört).
Die Rede ist von einer Buchstütze der etwas ausgefalleneren Art: einem charmanten kleinen Buchladen-Diorama zum Zusammenstecken.
Gerade beim Durchstöbern meiner digitalen Ablage bin ich über ein paar Zeichnungen gestoplert, die ich auf meinem iPad in Procreate angefertigt hatte, in der festen Absicht, sie für ein super geheimes Projekt zu verwenden, das ich dann nie in die Tat umgesetzt habe.
Damals habe ich Screenshots in The Elder Scrolls V: Skyrim gemacht und dann quasi „abgepaust“. Der Plan war ursprünglich gewesen, sie für eine Art „Tagebuch“ zu verwenden, das ich aus Sicht eines meiner (unzähligen) Skyrim-Charaktere verfassen wollte.
… sind ein Grund zu feiern! Dachte sich auch das Management und hat schicke Deko spendiert – und kostenloses Bier!
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